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Durch Nutzerorientierung zur besseren Webseite

Durch Nutzerorientierung zur besseren Webseite

Um auf dem Markt zu bestehen, solltest Du den Markt kennen, könnte zum Beispiel ein Ratschlag sein, den man bekommt, um erfolgreich zu sein. Aber es ist nicht nur der Markt bzw. die Wettbewerber, die im Fokus der Betrachtung stehen sollten: zu einem sehr großen Anteil sollten die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Kunden im Vordergrund stehen, wenn die eigene Webpräsenz erstellt wird. Häufig wird dieser Punkt jedoch nicht ausreichend beachtet und Unternehmen schauen zu sehr darauf, was die Konkurrenz so macht, wodurch dann immer wieder gleich aussehende Ergebnisse herauskommen, die sich nicht voneinander abheben und zudem für die Nutzer völlig unkomfortabel sind.

Mit der Navigation fängt es an

Es fängt schon bei der grundlegenden Seitennavigation an: Häufig sind diese sehr leer, was den Informationsgehalt angeht, und der Kunde könnte blind gar nicht sagen, worum es jetzt auf der Seite geht bzw. was das Besondere an dem angebotenen Produkt ist verglichen mit anderen Anbietern im selben Bereich. Zudem führt eine inhaltsleere Navigation auch dazu, dass eine Webseite von Google schlechter geranked wird. Das liegt beispielsweise daran, dass Unternehmen ihre Innenseite, bzw. die interne Organisation, als Schauseite verwenden und dadurch für den Kunden wichtige Informationen auslassen. Organisationsforscher sprechen in diesem Kontext von Fassadenmanagement, die Fassade eines Unternehmens sollte anders gestaltet werden, als die internen Strukturen, da sie sich meistens nicht so gut eignen, um sich nach außen zu präsentieren. Man sollte Usern also deutlich zeigen, worum es auf der Webseite geht, wie es beispielsweise hier gemacht wurde:

So schafft Ihr mehr als eine schöne Fassade

Es ist besser, wenn eine Navigation schon Begriffe enthält, die Nutzer in eine Suchmaschine eingeben würden. Irgendwelche spezifischen Begriffe, die für Mitglieder eines Unternehmens zwar aussagekräftig sind, werden nicht unbedingt bei der Suche nach diesem Produkt verwendet bzw. die genauen Produktnamen sind für eine Navigation häufig nicht so hilfreich. Besser ist es hier mit übergeordneten Begriffen zu arbeiten, da diese von mehr Leuten gesucht werden, als der reine Markenbegriff. Auch Begriffe wie Historie, Philosophie oder Tradition mit denen sich das Unternehmen präsentieren möchte, müssen nicht an solch einer Stelle eingebaut werden, da hierdurch falsche Zusammenhänge für Suchmaschinen entstehen können und die Webseite im Ranking fallen kann. In den meisten Fällen reicht es völlig aus solche Dinge etwa in den Footer zu integrieren, das hängt ganz davon ab, wie wichtig die Informationen für das jeweilige Unternehmen sind. Arbeitet man zum Beispiel in der Altenpflege, hat die Unternehmensphilosophie einen wesentlich höheren Stellenwert, als in einer Autowerkstatt. Dennoch arbeiten Suchmaschinen wie Google textbasiert und verstehen solche logischen und inhaltlichen Zusammenhänge nicht unbedingt. Wer unter anderem nach Philosophie sucht, der möchte eher etwas über Kant lesen und keine Waschmaschine kaufen. So kann Google durch die Analyse der Begriffe keine sinnvollen Zusammenhänge erschließen, was die Positionierung der Webseite nicht stärkt.

Boni für die Navigation

Was dem Nutzer ebenso entgegen kommt wie eine aussagekräftige Hauptnavigation, ist eine gute interne Verlinkung auf der Webseite. Weisen die Texte sinnvolle Links auf, kann das wie eine zweite Navigation für den Leser sein. Hier sollten also die Inhalte sinnvoll fortgeführt werden, wenn man sich durch die Seite klickt. So bleibt der Nutzer fokussiert und ist eher gewillt länger auf der Webseite zu bleiben, was nicht nur für zufriedene User, sondern auch für positive Zeichen in Richtung Google & Co. sorgt. Dass eine gute interne Verlinkung einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Google-Ranking hat, sieht man an vielen Webseiten, das beste Beispiel hierfür ist Wikipedia.
Generell sollte man dem Besucher nur das zeigen, von dem man möchte, dass er es sehen kann und von dem man überzeugt ist, dass es ihn interessiert. Zudem gilt, dass Links nicht irreführend sein sollten, da Google sonst die Seite komplett ignorieren kann oder zumindest schlechter bewertet als Konkurrenten. Die Webseite muss dem Nutzer die Denkarbeit, so gut es geht, abnehmen, denn wer erst darüber nachdenken muss, was sich hinter dem nächsten Link verbirgt, verliert schnell das Interesse an der gesamten Seite.
Eine Webseite kann noch so ansehnlich gestaltet sein, sie muss aber auch einen, für den Nutzer, sinnvollen Aufbau haben, denn man kann auch schön sterben. Wer sich aber clever genug anstellt, wird nicht nur schön gefunden, sondern bekommt zusätzlich die gewünschte Aufmerksamkeit und überzeugt durch Qualität.

 

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