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"Ist das ein Rankingfaktor?" Mein Praktikum bei ipunkto!

„Warum DU nicht im schwarzen Loch des Internets verschwinden solltest“ so – oder so ähnlich lautete meine erste Überschrift, die ich mir schweißgebadet während meines Bewerbungsgesprächs überlegt habe. Aber erstmal langsam anfangen, wie ist es überhaupt dazu gekommen?

Gezwungen hat mich hierzu keiner. Ich studiere im Moment Wiwi und da heutzutage Berufserfahrung ja bekanntlich ALLES ist, wollte ich meine letzten Semesterferien nutzen, um etwas Luft aus der Praxis zu schnuppern, anstatt die ganze Zeit um 3 Uhr ins Bett zu gehen und um 13 Uhr wieder aufzustehen. Dass ich ins Marketing wollte, war mir schon lange klar und auch, dass es online seien sollte. Jetzt musste ich nur noch die beiden Wörter zusammensetzen und hatte den Bereich gefunden, in dem ich ein Praktikum absolvieren wollte. Dadurch, dass (leider nach wie vor) die Coronakrise ihr Hoch hatte, gestaltete es sich als äußerst schwierig, überhaupt jemanden zu finden, der Plätze anbietet.

Zum Glück flachte die Lage ein wenig ab und nach langer Suche im WWW habe ich dann zu ipunkto gefunden. Online Marketing Agentur – „klingt cool“ dachte ich und ruck zuck war die Bewerbung auch schon draußen. Es dauerte nicht lang und ein neues Briefchen war in meinem Posteingang angekommen. Man lud mich zu einem Gespräch ein und ich solle bitte 1,5 – 2 Stunden Zeit mitbringen, da man ggf. noch einen kleinen „Test“ durchführen wolle. Test? Das Wort „Test“ hat mich natürlich direkt beunruhigt. „Die lassen mich bestimmt schlimme Excel Tabellen auswerten“, dachte ich und ging wie vereinbart zum Gespräch. Man empfing mich sehr nett und stellte mir ein paar Fragen. Alles war super, aber im Hinterkopf war natürlich noch immer dieser „Test“. Es kam wie es kommen sollte: „Schreib mir bitte einen Pressetext“ Uff. Das habe ich, glaube ich, seit der Mittelstufe nicht mehr gemacht. Die Uhr tickte, ich gab mein Bestes. Nach ca. einer Stunde gab ich den Text ausgedruckt ab und hoffte auf das Beste. Ein paar Tage später leuchtete erneut das Briefsymbol auf und ich bekam den Praktikumsplatz. Ich hatte zwar nicht wirklich einen Pressetext geschrieben, aber irgendwie sah man wohl Potenzial in mir und dachte wohl, dass man das noch in meinen Kopf rein bekommt.

SEO kann doch nicht soooo schwer sein – oder?

Der erste Tag: Man, was war ich nervös! Als ich morgens um 9 Uhr in das Büro kam, empfing man mich sehr herzlich und alle sagten mir erst einmal Hallo und Herzlich Willkommen – hat mir gefallen! Nachdem ich in die ganzen organisatorischen Dinge eingearbeitet wurde, fiel wieder einmal das Wort „Pressetext“. Ich solle dabei helfen einen Pressetext zu schreiben, welcher auch später online gestellt werden soll. „Wow“ – für den ersten Tag ist das schon mal eine ganz andere Größenordnung von Aufgabe, als man sie sonst von anderen Praktika kennt. Anders, als bei meinem Probe-Pressetext habe ich diesmal versucht, mich strikt an die Anforderungen zu halten. Ich brauchte noch sehr lange, um meinen Text zu schreiben, aber glücklicherweise hat mir keiner bei ipunkto auch nur einmal Zeitdruck verpasst. „Einen guten Text schreibt man mal nicht so eben in 1 Stunde“, hieß es. Macht Sinn, finde ich und konnte mir Freiraum nehmen, um einen Text niederzutippen, mit dem auch ich zufrieden war. Ich solle bitte auf Keywords achten und einen Link in das obere Drittel des Textes setzen. Da fing es also an: Das große Thema SEO. Ich hatte mich natürlich im Vorfeld schon über das Thema informiert, konnte aber nicht im Ansatz ahnen, wie komplex und umfangreich dieses Thema ist. Im Groben geht es bei SEO nämlich darum, im Internet (speziell bei Google), besser gefunden zu werden. „Kann ja nicht so schwer sein“, dachte ich und ließ mich weiter in die Materie einweisen. Schnell bemerkte ich, dass es gar nicht so leicht ist, ein Unternehmen auf die erste Seite bei Google zu befördern. Denn nur das zählt! Ob ein Unternehmen auf Position 23 oder 65 steht ist fast schon egal, da sowieso nur die ersten zehn Ergebnisse angeschaut und dementsprechend auch geklickt werden. Doch wie genau erreicht man jetzt das goldene Ziel auf Position 1 bei Google zu kommen? In einem guten Tempo und wirklich sehr detailliert erklärte man mir bei ipunkto alle Faktoren, die eine gute Suchmaschinenoptimierung ausmachen.

Alltag? No thank you!

In den folgenden Wochen gab es eigentlich keinen festen Alltag. Jeden Tag gab es ein neues Thema mit dem ich mich beschäftigen musste. Ob FAQs schreiben, Blogartikel, Konkurrenzanalyse, Keywordrecherche, Bildoptimierung, Backlinks oder im HTML-Code einer Seite herumzubasteln – es gab beinah jeden Tag eine neue Aufgabe, weshalb die grauen Zellen ordentlich gearbeitet haben, aber es auch sehr viel Spaß gemacht hat. Ich erkannte also langsam, wie viel Arbeit und vor allem, wie lange, gutes SEO braucht. Was ich am Anfang nicht erwartet hätte: Ich merkte auch in mir selbst, eine immer größer werdende Begeisterung für SEO. Ständig fragte ich jemanden: „Ist das ein Rankingfaktor?“ Glücklicherweise stießen meine Fragen nie auf taube Ohren und wurden immer sehr detailliert beantwortet. Ich lernte unglaublich viel und hatte das Gefühl, einen richtig guten Überblick über das Thema zu bekommen. Durch die hohe Anzahl an verschiedenen Themengebieten (es konnte durchaus vorkommen, dass man Kosmetik und Kühlzellen hintereinander bearbeitet), hat man sich ganz nebenbei auch noch Allgemeinwissen angeeignet – schöner Nebeneffekt, wenn ihr mich fragt. Obwohl der Bereich SEO der Hauptfokus des Praktikums war, durfte ich auch in andere Bereiche des Online Marketings hineinschnuppern. So zeigte man mir die Grundlagen des E-Mail-Marketings, des Social-Media Marketings und ich bekam einen guten Einblick in den Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA). Es ist eben genau dieser Mix aus Texterstellung, HTML-Codierung und Zahlenverständnis, der das Praktikum immer abwechslungsreich machte. Spannend: Direkt neben ipunkto befindet sich eine Model/Influenceragentur, quasi im selben Büro. Auch hier waren alle Kollegen super nett und haben das ein oder andere Mal etwas über ihre Arbeit erzählt.

SEO kann jeder? Nicht ganz!

Wenn einer von euch jetzt auch Interesse an einem Praktikum bei ipunkto hat, dann muss euch auf jeden Fall das Schreiben liegen. Klar, gibt es viele technische Faktoren, die eine Webseite voranbringen, aber der Content ist eben immer noch die Nummer 1! Man soll die Inhalte in erster Linie für den Betrachter der Webseite so gut wie möglich gestalten und nicht für Google. Das müsst ihr immer im Hinterkopf behalten, wenn ihr einen Text verfasst. Einen solchen Text zu schreiben ist nicht einfach und kann länger dauern als gedacht. Wenn euch das also zusagt, ist schon mal ein Riesenschritt getan! Klar, wird nicht jedes Thema euer Herz mit Freude erfüllen, aber wenn Ihr zumindest ein wenig Begeisterung für jedes noch so komische bzw. fremde Thema aufbringen könnt, helft ihr euch damit sehr. Auch HTML sollte euch nicht abschrecken. Ich dachte am Anfang auch, dass das niemals etwas für mich wäre, aber tatsächlich macht es mir mittlerweile richtig Spaß, einen Text, ein Bild oder Icons in eine Seite einzubauen. Abschließend kann ich also durchaus behaupten, dass ich bei ipunkto ordentlich etwas gelernt habe und endlich weiß, in welche Richtung ich nach dem Studium gehen will. Ich sage Danke an alle im Team, die mich so gut aufgenommen haben und kann es jetzt kaum erwarten, bis ich mich endlich voll und ganz dem Thema widmen kann!

Auch Lust bekommen? Dann schick uns gerne Deine Bewerbungsunterlagen an Jana, unter j.breier@ipunkto.de!

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