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6 Influencer-Typen und wo sie zu finden sind

Männlich oder weiblich? Nerd oder Beauty-Queen? Teen- oder Best Ager? 5.000 oder 500.000 Follower? Viele Unternehmen sind damit überfordert, die passenden Kandidaten für eine gewinnbringende Influencer Kampagne zu finden. Dabei führt heutzutage kein Weg mehr an Instagram, Facebook und Co. vorbei: Als Social Media Agentur ist es unser Daily Business, Kunden in den sozialen Medien bestmöglich aufzustellen und zu vermarkten – und Influencer sind dabei sowas wie die Litfaßsäulen der Neuzeit.
Nur wo kriegt man die her? Nach dem Motto „Viel hilft viel!“ wahllos bei millionenschweren Social Media Stars anzuklopfen ist keine Lösung. Egal, wie viel Geld Sie in das Projekt stecken: Eine gute Influencer Kampagne steht und fällt mit der Authentizität – Produkt und Influencer müssen also zusammenpassen. Um die Suche zu erleichtern, ist es bei dem heutigen Wust an großen und kleinen Influencern jedoch dringend notwendig, zumindest eine grobe Kategorisierung vorzunehmen – so wie es eine OSK-Studie aus dem Jahr 2018 getan hat. Daran angelehnt haben wir Ihnen hier eine Übersicht über die sechs wichtigsten Influencer-Typen zusammengestellt – wo sie zu finden sind und warum sie für Sie als Unternehmer interessant sein könnten:

#1 Der Stil-Inspirator

Der schwelgerische Stil-Inspirator entspricht wohl am ehesten dem allgemeinen Klischee des Influencers: „Er“ ist in Bereichen wie Beauty, Fashion, Food und Reisen beheimatet und in den meisten Fällen weiblich. Seine Beiträge finden sich vorwiegend auf Instagram – aber auch auf Blogs, Pinterest oder YouTube – und überzeugen dort vor allem durch ihre Ästhetik. Eine gute Kamera, perfekte Bildausschnitte, etwas Photoshop und natürlich der passende Filter ermöglichen ihren Betrachtern eine vorübergehende Realitätsflucht und verleiten zur Tagträumerei. Viele Stil-Inspiratoren zeichnen sich außerdem dadurch aus, dass sie eine Schnittstelle zwischen Promi und „Mädchen/Junge von nebenan“ bilden. Bei einer Kooperation profitieren Unternehmen in erster Linie durch emotionale Markenaufladung. Deutschlands erfolgreichste Stil-Inspiratoren sind Bianca Heinicke aka @bibisbeautypalace und Dagmar Kazakov aka @dagibee.

#2 Der Coach

Der Coach steht seinen Followern jederzeit beratend zur Seite – sei es zum Thema Ernährung, Gesundheit, DIY oder bei allgemeinen Lebensfragen. Influencer dieser Kategorie, wie zum Beispiel Sophia Thiel oder Benjamin Jaworskyj, teilen Ihre Workout-Routinen, Ernährungstipps, Lifehacks und Motivationsreden hauptsächlich auf YouTube, Instagram oder eigenen Blogs. Ihren Followern bieten sie dadurch Orientierung und Anleitung in den unterschiedlichsten Lebensbereichen und nehmen so eine Rolle ein, die vergleichbar mit der eines großen Bruders bzw. einer großen Schwester ist. Für das Influencer Marketing sind sie deswegen interessant, weil sie sehr glaubwürdig und überzeugend sind. Aber Achtung: Unternehmen und Influencer müssen hier besonders gut zusammenpassen, da sonst beide leicht an Authentizität verlieren!

#3 Der Selbstdarsteller

Der Selbstdarsteller gilt ebenfalls als Klassiker unter den Influencern: Auf YouTube, Instagram, Snapchat oder TikTok erfreut sich der kreative Unterhaltungskünstler großer Beliebtheit, da er seinen Zuschauern mit lustigen, kreativen oder besonders einzigartigen Beiträgen einen Ausgleich zum stressigen, eintönigen Alltag bietet. Der Selbstdarsteller ist also so etwas wie ein Pausenclown – lustig, selbstbewusst und cool. Ein bekannter Stellvertreter dieser Kategorie ist zum Beispiel Julien Bam, der seine Community einerseits mit seiner charmanten und gleichzeitig etwas verschrobenen Art zum Lachen bringt und andererseits mit seinen sehr aufwändigen und abwechslungsreichen Videos in Staunen versetzt. Die Zwillinge Lisa und Lena haben es mit ihren Tanz-Videos auf Musical.ly bzw. TikTok sogar international zu großem Erfolg gebracht und gelten als die erfolgreichsten deutschen YouTuber überhaupt. Influencer dieser Kategorie bewerben Marken in der Regel durch Product Placement.

#4 Der Erklärer

Die Rolle des Erklärers ist selbsterklärend: In der Rolle des „Lieblingslehrers“ informiert dieser Typ Influencer über verschiedenste Alltags-, Politik-, Technik- oder Wissenschaftsthemen – vorzugsweise in YouTube-Videos. So bereitet zum Beispiel LeFloid auf seinem Kanal aktuelle Nachrichten und Themen für seine überwiegend jugendlichen Zuschauer auf, während Mirko Drotschmann aka MrWissen2Go auf seinem Kanal auch gerne mal über historische Ereignisse aufklärt oder anderes nützliches Allgemeinwissen verbreitet. Der Erklärer vermittelt seinen Followern also Wissen, auf Basis dessen sie sich eine eigene, fundierte Meinung zum entsprechenden Thema bilden können. Wenn er sich also nicht gerade dem strikten Journalismus verschrieben hat und eine Kooperation authentisch ist, kann dieser Influencer im Rahmen einer Marketing-Kampagne sehr überzeugend sein.

#5 Der Experte

Der nerdige, kleine Bruder des Erklärers ist der Experte. Nerdig, weil er sich vor allem mit Experten- und Nischenthemen befasst, klein, weil er in der Regel geringere Followerzahlen aufweist und demnach als Micro-Influencer agiert. Mit ihrem speziellen Know-how sprechen Experten auf Blogs, Themen-Websites oder YouTube eher kleinere Zielgruppen an – dafür genießen sie bei ihrer Community große Anerkennung und Autorität, weshalb sie als Influencer keinesfalls unterschätzt werden sollten. Durch ihre geringere Reichweite sind sie ihren Followern oft besonders nah, genießen großes Vertrauen und haben eine weitaus höhere Interaktionsrate als viele große Social Media Stars. Ein Stellvertreter dieser Kategorie ist Marius Ebert, der sich bei seinem YouTube-Kanal auf den Bereich Wirtschaft spezialisiert hat. Ein weiteres Beispiel ist der Mathe-Experte Daniel Jung, der mit seinen Erklärvideos jedoch so sehr den Nerv der Zeit getroffen hat, dass er heute mit mehr als einer halben Million Follower längst nicht mehr als Micro-Influencer gilt.

#6 Der Missionar

Der letzte wichtige Influencer in der Liste ist der Missionar – oder auch der Weltverbesserer. Er beschäftigt sich mit gesellschaftlich relevanten, oft kontroversen Alltags-, Politik- oder Lebensführungsthemen und dient seinen Followern als idealisiertes Vorbild und Vorkämpfer. Influencer dieser Kategorie sind vor allem auf Blogs, Webseiten oder YouTube, aber auch auf Instagram anzufinden. So zum Beispiel auch Luisa Gaffga aka @lulusdreamtown, Deutschlands wahrscheinlich bekannteste Veganerin, die auf ihrem Kanal einen rundum gesunden und nachhaltigen Lebensstil dokumentiert. Fast schon religiös geben Missionare ihren Followern das identitätsstiftende Gefühl, an einer besonderen Wahrheit teilzuhaben. Von diesem Zusammenhalt können Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungen der Thematik und Überzeugung entsprechen, profitieren: Eine Influencer Kampagne, bei der Missionare eine Marke durch Product Placement oder Produkt-Testimonials empfehlen, ist in der Regel sehr wirksam – kann aber eben auch polarisieren!

Ran an die Tasten und passende Influencer finden!

Sie wissen jetzt welcher Influencer-Typ der Richtige für Ihr Unternehmen ist? Dann nichts wie ran an die Influencer Kampagne! Sie sind noch unsicher? Auch nicht schlimm: Erfahrene Influencer Agenturen wie z. B. The models in Bielefeld sind darauf spezialisiert, für Unternehmen unterschiedlichster Branchen professionelle und vor allem passende Influencer zu finden. – Und wenn Sie den gesamten Social Media Bereich (inkl. Influencer Marketing) gerne in professionelle Hände abgeben möchten, steht Ihnen natürlich auch unsere Online Agentur ipunkto gerne zur Seite!

Übrigens: Viele kleinere und mittelständische Unternehmen scheuen sich aktuell noch davor, eine eigene Influencer Kampagne zu starten – das ist Unsinn! Gerade mit einem Netzwerk an ausgewählten Micro-Influencern gelingt es auch kleinen oder lokalen Betrieben im Internet Fuß zu fassen und ihre Bekanntheit zu steigern. Influencer Marketing muss nicht immer ein Vermögen kosten!
Außerdem haben eigene Projekte unserer Agentur gezeigt, dass eine höhere Followerzahl und Interaktionsrate bei Influencern nicht immer automatisch mit höheren Beitragskosten verbunden ist. Mitunter veranschlagen Social Media Nutzer mit 20.000 Followern höhere Preise als Influencer mit 120.000 Fans – auch bei geringerer Qualität und Reichweite. Und nicht nur das: In der OSK-Studie gaben außerdem 78 % der Influencer an, dass sie mit einer Marke, die sie selbst gut finden, sogar kostenlos kooperieren würden. Mit der richtigen Herangehensweise wird Influencer Marketing also auch für kleinere Unternehmen zum Erfolgsrezept!

 

Quelle: https://www.osk.de/blog/influencer-guide

 

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